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Eine Ideengeschichte. Ich weiß nicht, was weiter passiert. Vielleicht habt ihr Vorschläge?
Grün wie das Gras auf der Wiese war er. Und borkig wie eine der großen Eichen in dem Teil des Waldes in den keiner geht, weil das Unterholz zu dicht war. Er roch nach Minze und seine Augen waren groß und rund, wie Zitronen! Der kleine Krabbler hatte noch nie so ein Wesen gesehen, geschweige denn von ihm gehört. Es hatte 5 Beine und 3 Arme. Es schien auf dem Wasser zu schweben. Als eine der Blumenfliegen neugierig wie sie sind zu ihm flog, schleuderte eine blaue Zunge aus einer Öffnung, die der Mund zu sein schien und verspeiste die Blumenfliege. Empört riss der Krabbler seine viele Augen auf. Blumenfliegen waren friedliebene Wesen. Sie taten niemandem etwas zuleide und ernährten sich von dem Staub in der Luft. Ausserdem halfen sie den Krabblern indem sie ihnen Bescheid sagten was in ihrem Revier vor sich ging. Er konnte also bei bestem Willen nicht verstehen, warum man Blumenfliegen essen sollte. Aber er hatte ja auch so ein Wesen noch nie gesehn. Hinter ihm im Gebüsch raschelte es und zwischen den Grashalmen kamen zwei Krabblerwächter hervor. Der kleine Krabbler machte sich schnell wieder an die Arbeit und entfernte die Erdnüsse aus ihren Schalen. "Er hat eine Blumenfliege gegessen", sagte er zu den Wächtern, doch diese beachteten ihn nicht und unterhielten sich leise. Dann nahm einer von ihnen seinen Speer zu Hand und warf ihn in gekonntem Bogen auf das Wesen. Dieses ruckte herum und seine Augen machten den kleinen Krabbler aus.
Eine Idee:
So schnell wie er noch nie gerannt war, kehrte er ins Lager zurück. Die Angst die er gespürt hatte, als er in die Augen des Wesens geblickt hatte, spürte er noch Jahre später in seinem kleinen Krabblerherzen. |
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